
Karl Schupfer hat das Gasthaus "Häuserl im Wald", vulgo Brenner, im Jahr 1937 käuflich erworben und mit Ehefrau Hilda bewirtschaftet. Das Gasthaus, mit dazugehörender Landwirtschaft war bald ein beliebtes Ausflugsziel und weit über das Ennstal hinaus bekannt.
Im Laufe der Jahre wurde mit Zubauten wie Speisesaal, Küche, Gästezimmer und Stallgebäude begonnen. Das "Häuserl im Wald" war schon damals ein Geheimtipp für erholungssuchende Urlauber, die die "Sommerfrische" am Mitterberg genossen.
Die besonders schöne und ruhige Lage in 800 m Seehöhe, umgeben von einem herrlichen Gebirgspanorama, der Schladminger Tauern und Niedere Tauern, war auch Ausgangspunkt vieler Wanderungen in die nächstgelegenen Täler.



Karl und Hilda Schupfer haben den Landgasthof mit einem großen Zubau erweitert und erstmals ein "Landhotel" entstehen lassen.
Mit dem Bau einer modernen Küche, 20
Komfortzimmern, Gaststuben und einem großen Speisesaal, wurden auch
ideale Voraussetzungen für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Familienfeiern und Firmenfeiern geschaffen.


Tochter
Hildegard übernahm mit ihren Ehemann Johann Langanger den Betrieb
und es stand eine Betriebsvergrößerung an, welche schon von der nächsten
Generation geplant wurde.


Diesmal
wurde besonders Wert auf die Erweiterung des Freizeitangebotes im- und um das Hotel,
(Driving Range, Hotelgartengestaltung), sowie auf den Zimmerausbau
im 4-Sterne Charakter gelegt.
Eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Whirlwannen, Solarium und ein Freibad, als auch ein Café sind entstanden.
Die größte
Planung galt aber den technisch modernst ausgestatteten Seminarräumen, die nach
der Fertigstellung des Projektes,
das Haus nun auch für Tagungsgäste aus dem
In- und Ausland attraktiv machte.

Die Driving
Range wurde wieder zurückgebaut, um mehr Platz für erholungssuchende Hotelgäste zu schaffen.
In diesem Zuge wurde ein Außenpool im Hotelgarten errichtet.

Ein Skistall
im Winter und ein Fahrradraum für den Sommer wurden errichtet und die Küche
wurde mit neuen und technisch besseren Geräten ausgerüstet. Des Weiteren wurden auch eine mobile und eine fixe Internetstation für das
Hotel errichtet und der „Fernsehraum“ erhielt eine Erneuerung. Der gesamte Betrieb wurde durch die Errichtung einer neuen Hackschnitzelheizung
auf erneuerbare Energie umgestellt und aufgrund der neuen Fenster im gesamten
Hauptteil des Hauses wurde hier auch auf Nachhaltigkeit gesetzt.
Das damalige Café wurde 2007 in eine neue, zeitgemäße Rezeption mit eigenem Hoteleingang umgebaut.

Ein Sturm
zerstörte den kompletten Außenpool. Daraufhin wurde ein neuer, beheizbarer Pool
errichtet.
Es wurde ein neuer Spielplatz gebaut und die Errichtung einer
Asphaltstockbahn ermöglicht seither
die Möglichkeit einer ganzjährigen Nutzung
der Stocksportanlage.
Das „Waldstüberl“ hatte auch ausgedient und der heutige Weinkeller wurde
errichtet.
Sohn Christian übernahm mit seiner Frau Margret Langanger den Betrieb in dritter Generation.

Der
Saunabereich wurde ausgebaut, erneuert, optimiert und vergrößert.
Im Zuge des
bevorstehenden Rauchverbotes in der Gastronomie wurde der Gastgarten komplett
neugestaltet.
Mit 6.897 Stimmen wurde das Häuserl im Wald auf Platz 4 für den
„beliebtesten kulinarischen Genussplatz mit Aussicht“ gewählt


In einem
größeren Umbau wurde der komplette Pensionsraum mit dem „Fernsehraum“
zusammengelegt
und ein größerer Buffetbereich ist entstanden. Das Hoteldach
wurde noch erneuert und besser isoliert.
In der ruhigen Coronazeit wurde das alte
Gästehaus abgetragen und ein Fahrradparkplatz mit E-Ladestation entstand.


Errichtung
eines 800m2 großen Kunsteislaufplatzes zum ganzjährigen Eislaufen
und Stockschießen.
Zudem kam es zu einer großen Renovierung im Seminarraum. Dieser
wurde auf den technisch neuesten Stand gebracht und neu eingerichtet.
Zusätzlich wurden die kleinen Saunen im Saunabereich zu einer großen Biosauna
umgebaut.
Um neue Personalzimmer zu schaffen, wurde ein Teil der Tenne in Mitarbeiterwohnungen umgebaut und auch das Dach des gesamten Gebäudes erneuert. In diesem Zuge
entstand auf der Südseite des Gebäudes eine Photovoltaikanlage, die einen
wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und energieeffizienten Eigenversorgung
leistet.
Das Seminarhotel wurde außerdem zum 1. Mal mit 4 Flipcharts ausgezeichnet.

Zur Absicherung
während der Energiekriese schafften wir uns ein leistungsstarkes
Notstromaggregat an.
Dieses ermöglicht uns bei Stromausfall, dass wir die
Seminar- & Gästeinfrastruktur als auch den Restaurantbetrieb
uneingeschränkt aufrechterhalten können.
In diesem Zuge wurde auch der Erholungsbereich im Hotelgarten neugestaltet.
Zur Steigerung der 4 Flipchart-Klassifizierung erhielt das Hotel das erste
Goldene Flipchart für das Jahr 2022.
Der
Seminarpausenraum wurde renoviert und zeitgemäß neugestaltet.
Auch in der Sauna
entstand eine gemütliche neue Liegefläche.
In diesem Jahr wurde dem Betrieb das
Goldene Flipchart, mit 99,33% Gesamtzufriedenheit, für das Jahr 2023 verliehen.


Die
Erzherzog Johann Suite wird in eine moderne Suite sowohl für Familien, also
auch für Seminarleiter umgebaut.
Zudem durfte das Seminarhotel erneut Teil der
Verleihung für das Goldene Flipchart des Jahres 2024 sein.
Der Restauranteingang wurde barrierefrei und die Auszeichnung zum Kulinarium-Steiermark-Betrieb wurde vom Landeshauptmann überreicht.
Weiters
erreichte das Seminarhotel erneut die 4-Flipchart-Auszeichnung,
welche eine
sehr hohe Seminar- & Tagungsqualität signalisiert.
An der
Tradition unseres Hauses wurde stets mit großem, persönlichen Einsatz
festgehalten
und auch die nächste Generation hält diesen Grundsatz in Ehren.
Obgleich das "Häuserl im Wald" im Laufe der Jahre zu einem Hotel
gewachsen ist,
bleibt es unser Bemühen, die familiäre und persönliche
Atmosphäre zu bewahren
und rundum für das Wohl unserer Gäste zu sorgen.

Ihre Gastgeber,
Familie Langanger


